
Nach dem deutschen Überfall auf Polen im Jahr 1940, die gesamte jüdische Gemeinde im Ghetto in Warschau gezwungen wurden. Es gab über 380.000 Leute in der juedische Gemeinde. Diese war ungefähr ein Drittel der Bevölkerung in der Hauptstadt. Das Ghetto war von dem Rest der Stadt abgeschottet und von ein 3 meter hoher Mauer umgeben. Die deutsche Besatzungsmacht setzte in Warschau einen Judenrat ein. Der Rat war als Bindeglied zwischen den deutschen Besatzer und den jüdischen Bürger. Trotzdem waren die Lebensbedingungen im Ghetto schrecklich infolge dem Mangel an Medikamenten, der beeggten und unhygienisch Bedingungen. Also Leute sind, insbesondere Kinder und ältere Menschen, von Hunger und Krankheit gestorben. Im Jahr 1943 gab es ein Aufstand, der mit der Verbrennung des ganze Ghetto abgeschlossen. Die Überlebende des Aufstand wurden in Vernichtungslager gebracht.
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https://www.dhm.de/lemo/kapitel/der-zweite-weltkrieg/voelkermord/ghetto-warschau.html
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