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Es werden Posts vom Oktober, 2019 angezeigt.

Nürnberg

Nürnberg ist eine alte und historische Stadt in Bayern. Sie ist vielleicht die historischste Stadt im Deutschland für Nazizeit-Geschichte. Neuenburg hat das Memorium Nürnberger Prozesse und Reichsparteitagsgelände. Nirgendwo im Deutschland kann man die authentische Architektur klar sehen, wie man in Nürnberg kann. Hier man kann am meisten über den Aufstieg-und-Fall und die Politik der Nazipartei lernen. Aber Nürnberg ist mehr als seine dunkele Geschichte. Heute ist Nürnberg die zweitgrößte Stadt in Bayern und die vierzehnten in Deutschland. Das Nachtleben hier ist energetisch und das Bier ist so dunkel wie Kaffee. Nürnberg hat viele Lokale und die best Lokal heißt "Die Blume von Hawaii" und es hat die besten Cocktails in der Stadt. Dieses Lokal hat ein Kleinod von Nürnberg genannt. Nürnberg hat nicht nur Alkohol. Im Winter ist Nürnberg die beste Stadt in Deutschland, in der man kann sein. Nürnberg hat die besten und größten Weihnachtsmärkte . Die sc...

Von Hunden und Pferden

„Von Hunden und Pferden“ ist ein toller Kurzfilm, er geht um einen Mann und seine Liebe für seinen Hund. Der Kurzfilm ist sehr düster aber nicht ganz traurig. Die Kinematografie ist auf Schwarz und Weiß und das unterstützte die Stimmung des Film. Trotzdem könnte der Dialog des Film besser sein, weil er nicht ganz natürlich. Also gebe ich dem Kurzfilm 4 von 5 Sternen.

Die Hilter-Jugend

In Nazi Deutschland gab es eine Jugendorganisation, die “Die Hitler-Jugend” hieß. Sie war sehr politische und fuer die Gehirnwäsche von deutsche Kindern und junge Erwachsene. Die Hitler-Jugend war wie die Pioneeren von Ost-Berlin oder Boy/Girl Scouts of America. Die Zahl der Mitglieder stiege von rund 8,7 Millionen im Jahr 1939. Fast alle der Jugendliche waren Mitglieder der Hitler-Jugend. Diese organisation hattet Propagandamärsche und Paraden und unterrichtet den Kindern die Nazi Ideologie und paramilitärischen Ausbildung. Also Hitler-Jugend war wichtig für der Rekrutierung von Soldaten. Diese Gruppe war nach der 2. Weltkrieg aufgelöst.

Das Ghetto Warschau

Nach dem deutschen Überfall auf Polen im Jahr 1940, die gesamte jüdische Gemeinde im Ghetto in Warschau gezwungen wurden. Es gab über 380.000 Leute in der juedische Gemeinde. Diese war ungefähr ein Drittel der Bevölkerung in der Hauptstadt. Das Ghetto war von dem Rest der Stadt abgeschottet und von ein 3 meter hoher Mauer umgeben. Die deutsche Besatzungsmacht setzte in Warschau einen Judenrat ein. Der Rat war als Bindeglied zwischen den deutschen Besatzer und den jüdischen Bürger. Trotzdem waren die Lebensbedingungen im Ghetto schrecklich infolge dem Mangel an Medikamenten, der beeggten und unhygienisch Bedingungen. Also Leute sind, insbesondere Kinder und ältere Menschen, von Hunger und Krankheit gestorben. Im Jahr 1943 gab es ein Aufstand, der mit der Verbrennung des ganze Ghetto abgeschlossen. Die Überlebende des Aufstand wurden in Vernichtungslager gebracht. Link: https://www.dhm.de/lemo/kapitel/der-zweite-weltkrieg/voelkermord/ghetto-warschau.html

Todesopfer an der Berliner Mauer

Mindestens 140 Leute wurden zwischen 1961 und 1989 an der Mauer oder dem DDR-Grenzregime gestorben. Es gab eines Forschungsprojekt, dass “Die Todesopfer an der Berliner Mauer 1961 - 1989” heißt. Dieses Projekt erstellt alle die bekannte Todesopfer und gibt ein bisschen von ihrem Geschischte und Leben. Es ist ein düsteres aber wichtiges Projekt für Erinnerungskultur. Die erste Biographie, dass ich gelesen habe, war von Ida Siekmann. Nicht lange nach der Mauer baut im Jahr 1961 ist Ida von ihrer dritten Stock Fenster gesprungen und auf der Erde aufgeschlagen, bevor die West-Berliner Feuerwehr mit einem Sprungtuch zu Hilfe angekommen sind. Ida ist ein Tag vor ihrem 59. Geburtstag gestorben. Diese war nur eine Geschichte, es gibt 139 mehr. Die Adresse für das Projekt: https://www.berliner-mauer-gedenkstaette.de/de/biographien-468.html